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Hand der Bavaria

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Inventarnr. 15121
Systematik 630.04.03 Hüttenwesen / Formen und Gießen / Gießverfahren und Gußproben
Beschreibung Das Standbild der Bavaria ist der größte Bronze-Hohlguss der Welt. König Ludwig I. ließ sie in den Jahren 1843-1855 in der Königlichen Erzgießerei als Personifizierung des Bayernlandes gießen und vor der Ruhmeshalle an der Theresienhöhe aufstellen. Oskar von Miller, der Gründer des Deutschen Museums, veranlasste 1907 den Nachguss der Hand. Als Material der Bavaria dienten alte Geschützrohre. Diese waren in der Seeschlacht von Navarion 1827 mit türkischen Schiffen versenkt, geborgen und mit Ochsenkarren über den Brenner transportiert worden. Der Nachguss ist aus dem gleichen Material.
Beteiligte Herstellung: Königliche Erzgießerei in München
Orte Herstellung: München
Datierung Herstellung: 1907
Material Bronze
Maße Objektmaß (H x B x L/T): 750 x 940 x 2090 mm
Masse: 430,8 kg mit 1x2m Palette und OSB-Platte
Technische Daten Material: 92 % Kupfer, 5 % Zink, 2 % Zinn, 1 % Blei
Wandstärke: etwa 4-8 mm
Masse: 420 kg
Rechtehinweis CC BY-SA 4.0
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