Direkt zum Seiteninhalt springen

Gussstahlglocke

Foto:
Inventarnr. 4836
Systematik 630.04.03 Hüttenwesen / Formen und Gießen / Gießverfahren und Gußproben
Beschreibung In der Mitte des 19. Jahrhunderts gelang es erstmals Jakob Meyer, Direktor einer kleinen Stahlschmelzerei in Bochum, Glocken aus Tiegelstahl zu gießen. Zu den Besonderheiten der Pariser Weltausstellung 1855 zählten mehrere große Gussstahlglocken, darunter die hier ausgestellte. Zum Beweis, dass es sich tatsachlich um Stahl und nicht um Gusseisen handelte, wurde eine der Glocken zerschlagen und Teile davon ausgeschmiedet – Gusseisen hätte sich nicht schmieden lassen. Zwischen 1854 und 1906 goss der Bochumer Verein 9500 Stahlglocken.
Beteiligte Herstellung: Mayer & Kühne
Orte Herkunft: Bochum
Datierung Herstellung: 1854
Material Stahl
Beschriftung -: GUSSSTAHLFABRIK VON MAYER & KÜHNE BOCHUM / * 1854 * /
Maße Objektmaß (H/L x D): 900 x 950 mm
Masse: 381,6 kg
Rechtehinweis CC BY-SA 4.0
XML-Datensatz Zum Austausch und Weiterverarbeitung der Daten nutzen wir maschinenlesbare, standardisierte Formate. Für Daten aus den Objektsammlungen steht LIDO-XML zur Verfügung. Die Daten aus der Bibliothek werden als METS/MODS-XML und die des Archivs als EAD-XML bereitgestellt.

XML-Datensatz herunterladen
Bilder Einzelne Bilder in der über das Pfeil-Symbol in der Menüleiste unter der Bildansicht herunterladen werden. Der Download beinhaltet das jeweils angezeigte Bild im JPEG-Format in mittlerer Auflösung, das in einem ZIP-Container eingebettet ist.
Hochauflösende Digitalisate, Konvolute Hochauflösende Bilder und 3D-Modelle sowie Daten- und Bildkonvolute (z.B. alle Bilder zu einem Objekt) stellen wir gerne auf Anfrage zur Verfügung.
Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kommentare haben, benutzen Sie bitte das Formular, um mit uns in Kontakt zu treten oder senden Sie eine E-Mail an: digital@deutsches-museum.de.