<?xml version="1.0"?>
<lido:lidoWrap xmlns:lido="http://www.lido-schema.org" xmlns="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/" xmlns:gml="http://www.opengis.net/gml" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.lido-schema.org http://www.lido-schema.org/schema/v1.0/lido-v1.0.xsd"><lido:lido><lido:lidoRecID lido:type="local" lido:source="Inventarnummer, Deutsches Museum Objektsammlungen (DMO)">DE-MUS-097410/1535</lido:lidoRecID><lido:objectPublishedID lido:type="URL">https://digital.deutsches-museum.de/item/1535</lido:objectPublishedID><lido:category><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="CIDOC CRM">http://www.cidoc-crm.org/crm-concepts/E22</lido:conceptID><lido:term>Man-Made Object</lido:term></lido:category><lido:descriptiveMetadata xml:lang="de"><lido:objectClassificationWrap><lido:objectWorkTypeWrap><lido:objectWorkType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/4132595-3</lido:conceptID><lido:term>Mathematisches Instrument</lido:term></lido:objectWorkType></lido:objectWorkTypeWrap><lido:classificationWrap><lido:classification lido:type="dmd:project"><lido:term>obj_foundation-collection</lido:term></lido:classification></lido:classificationWrap></lido:objectClassificationWrap><lido:objectIdentificationWrap><lido:titleWrap><lido:titleSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">Rechenstab</lido:appellationValue><lido:appellationValue lido:pref="alternate">Logarithmischer Rechenstab ( Holz )</lido:appellationValue></lido:titleSet></lido:titleWrap><lido:inscriptionsWrap><lido:inscriptions lido:type="publish"><lido:inscriptionTranscription xml:lang="la">L[inea] : ARITHMET[ica] : [Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts] L[inea] : GEOMET[rica] : [Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts] L[inea] : SIN[us] : [Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts] L[inea] : TANG[ens] :</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionTranscription>arithmetische Skala[Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts]geometrische Skala[Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts]Sinus-Skala[Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts]Tangens-Skala</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Ende des Stabes</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Skalenbeschriftungen</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>lateinisch</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions></lido:inscriptionsWrap><lido:repositoryWrap><lido:repositorySet lido:type="current"><lido:repositoryName><lido:legalBodyID lido:type="URI" lido:source="ISIL (ISO 15511)">info:isil/DE-MUS-097410</lido:legalBodyID><lido:legalBodyName><lido:appellationValue>Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik</lido:appellationValue></lido:legalBodyName><lido:legalBodyWeblink>http://www.deutsches-museum.de/</lido:legalBodyWeblink></lido:repositoryName><lido:workID lido:type="inventory number">1535</lido:workID></lido:repositorySet></lido:repositoryWrap><lido:displayStateEditionWrap><lido:displayState>Ganzes Objekt: Der Stab ist aus einem massiv wirkenden St&#xFC;ck Holz gefertigt, die Kantenl&#xE4;nge variiert um weniger als 0,5 mm. Au&#xDF;er an wenigen Stellen weist der Stab kaum Spuren von Benutzung auf: Auf der Seite der Skala "L : TANG :" befinden sich Farbspuren bei 2800 - 2900, die auch von Ausstellungsvorbereitungen im Museum herr&#xFC;hren k&#xF6;nnten. Auf der Skala "L : ARITHMET" befinden sich bei 20 und bei 700 Klebstoff- oder Lackreste, die ebenfalls nicht so wirken als ob sie aus der Akademiezeit stammen. Sonst weist der Stab nur wenige, nicht tiefe Kratzer oder kleine Dellen auf. Die Enden sind ebenfalls sehr sauber. Bei h&#xE4;ufiger Benutzung w&#xFC;rde man demgegen&#xFC;ber Wetzspuren l&#xE4;ngs der Skalen erwarten, da diese Art von St&#xE4;ben paarweise benutzt und dabei beide St&#xE4;be gegeneinander verschoben wurden. Am den Skalenbeschriftungen abgewandten Ende ist auf der Querschnittsfl&#xE4;che eine mit rot angeschriebene Inventarnummer erahnbar.\n\n(Benjamin Mirwald, 24.04.2013)</lido:displayState><lido:displayState>\n\n(Benjamin Mirwald, 24.04.2013)</lido:displayState></lido:displayStateEditionWrap><lido:objectDescriptionWrap><lido:objectDescriptionSet lido:type="Funktionsweise"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Der Stab allein hat keine Funktionen: Man ben&#xF6;tigte noch einen gleichartigen zweiten Stab, um damit Berechnungen anstellen zu k&#xF6;nnen. Dann lie&#xDF;en sich beide St&#xE4;be nebeneinander legen. Rechnungen f&#xFC;hrte man aus, indem man sie gegeneinander verschob: Zwei miteinander zu verarbeitende Zahlen an beiden Skalen wurden miteinander zur Deckung gebracht, so dass sich Ergebnisse an einer anderen Stelle des Stabes ablesen lie&#xDF;en. So legte ein Benutzer etwa an einer Zahl a der geometrischen Skala eines Stabes den Ursprung der geometrischen Skala des zweiten Stabes an. Geht man nun an diesem zweiten Stab auf der Skala bis zur Zahl b, so kann daneben auf dem ersten Stab das Ergebnis des Produkts a*b abgelesen werden. Auf &#xE4;hnliche Weise lie&#xDF; sich mit den St&#xE4;ben addieren, subtrahieren, dividieren und Ma&#xDF;stabsrechnungen durchf&#xFC;hren. Logarithmen, Sinuswerte, Tangenswerte und astronomische Berechnungen waren sehr bequem m&#xF6;glich - solange man eine ebene Tischfl&#xE4;che von zwei Meter L&#xE4;nge zur Verf&#xFC;gung hatte. Denn die St&#xE4;be mussten sehr lang sein, damit sie mit umfangreichen und trotzdem genau aufgel&#xF6;sten Skalen ausgestattet werden konnten.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Diese St&#xE4;be stellen einen der vielen Vorl&#xE4;ufer von modernen Rechenschiebern dar. Johann Heinrich Lambert (1728-1777) hatte sich das Prinzip nicht ausgedacht, gegeneinander verschiebbare Skalen zu n&#xE4;herungsweisen Rechnungen zu benutzen. Er bezog sich unter anderem auf Arbeiten der Mathematiker Johann Matthias Biler (Lebensdaten unklar, um 1705) und Michael Scheffelt (1652-1720). Lambert wollte mit den St&#xE4;ben zum Einen den Gebrauch von Stechzirkeln unn&#xF6;tig machen, die man zum Abgreifen von Strecken etwa bei Proportionalzirkeln noch ben&#xF6;tigte. Au&#xDF;erdem sollte die schiere L&#xE4;nge der St&#xE4;be genauere Berechnungen erlauben. Georg Friedrich Brander (1713-1783) ist als Hersteller fast sicher, da ihn Lambert selbst als Konstrukteur dieser St&#xE4;be angibt und beide auch anderweitig in engem Kontakt standen.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Beschreibung der Skalen"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Alle Skalen besitzen die gleiche Gesamtl&#xE4;nge. Die Teilstriche sind allgemein sehr sauber gearbeitet. Teilstriche befinden sich jeweils an beiden Kanten einer Stabfl&#xE4;che. Die Teilstriche sind eingeritzt und eingef&#xE4;rbt. Sie greifen kaum von einer Stabseite auf die andere &#xFC;ber. "L : ARITHMET :" von 0 bis 2000, unterteilt in 5er-Schritten, beschriftet in 50er-Schritten. Die Skala ist insgesamt 1187mm lang, 1 entspricht also 0,5935 mm. Auf der Seite der Skala ist ein silberner Inventarnummern-Aufkleber. F&#xFC;r 550 sind zwei Striche eingraviert, hier scheint der Handwerker einen Fehler korrigiert zu haben. "L : GEOMET :" von 1 bis 100, Unterteilung mit wachsenden Zahlen grober werdend, denn die Skala ist eine quadratische. Es bestehen keine besonderen Entsprechungen zwischen der arithmetischen und der geometrischen Skala. Eigentlich m&#xFC;sste die geometrische 10 genau der arithmetischen 1000 entsprechen, da beide Skalen gleich lang sind. Das trifft fast, aber nicht ganz genau zu (Foto). Zwischen 1,0 und 1,1 eine mit wei&#xDF;er Farbe aufgetragene Inventarnummer. "L : SIN :" Teilstriche f&#xFC;r 34 und 35 (beschriftet, nah beieinander, siehe Foto), die die Minuten angeben, dazu noch Teilstriche f&#xFC;r je 5 Minuten. Dann von 1 bis 90 Grad in kleiner werdenden Abst&#xE4;nden beschriftet: Von 1 bis 45 in 1er-Schritten, dann bis 90 in 5er-Schritten, wobei "85" fehlt. Skala ist doppelt beschriftet: F&#xFC;r jeden Wert zwischen 1 und 90 ist auch die Differenz zu 90 angegeben (das hei&#xDF;t 1 und 89, 3 und 87, 17 und 73 und entsprechend). Teilstriche bis 15 Grad in 5-Minuten-Schritten, dann bis 30 Grad in 10-Minuten-Abstand, dann bis 45 Grad in 15-Minuten-Schritten, dann bis 75 Grad in 30-Minuten-Abstand, bis 80 Grad in 1-Grad-Schritten, die letzten Striche dann in 5-Grad-Abstand. Teilstrich f&#xFC;r 41&#xB0;45' wurde zweimal graviert, hier scheint ein Fehler in der Herstellung korrigiert worden zu sein. "L : TANG :" Im Bereich bis 15 Grad wie die Sinusskala unterteilt und beschriftet. Skala reicht jedoch nur bis 45 Grad und ist durchgehend in 1-Grad-Schritten beschriftet. Bis 20 Grad in 5-Minuten-Schritten unterteilt, dar&#xFC;ber in 10-Minuten-Schritten.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>L&#xE4;nge</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>1199.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>H&#xF6;he</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>17.50</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Breite</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>17.50</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Masse</lido:measurementType><lido:measurementUnit>kg</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>0.26</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes Objekt</lido:extentMeasurements></lido:objectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></lido:objectMeasurementsWrap></lido:objectIdentificationWrap><lido:eventWrap><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00001</lido:conceptID><lido:term>Zugang</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="corporation"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/252930-0</lido:actorID><lido:actorID lido:type="location">M&#xFC;nchen</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">Generalkonservatorium der wissenschaftlichen Sammlungen des Staates</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventDate><lido:displayDate>15.02.1905</lido:displayDate><lido:date><lido:earliestDate>15.02.1905</lido:earliestDate><lido:latestDate>15.02.1905</lido:latestDate></lido:date></lido:eventDate><lido:eventMethod><lido:term>Stiftung</lido:term></lido:eventMethod></lido:event></lido:eventSet><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00007</lido:conceptID><lido:term>Production</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="person"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/118673149</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/personen/#brander-georg-friedrich" title="Brander, Georg Friedrich"&gt;Brander, Georg Friedrich&lt;/a&gt;</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor><lido:roleActor><lido:term>Hersteller</lido:term></lido:roleActor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventDate><lido:date><lido:earliestDate>1761-01-01T00:00:00Z</lido:earliestDate><lido:latestDate>1780-12-31T00:00:00Z</lido:latestDate></lido:date></lido:eventDate><lido:eventPlace><lido:placeSet><lido:place lido:politicalEntity="town"><lido:placeID lido:type="URI" lido:source="GeoNames">http://www.geonames.org/2954172</lido:placeID><lido:namePlaceSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">Augsburg</lido:appellationValue></lido:namePlaceSet><lido:gml><gml:LineString><gml:coordinates>48.37&#xB0;, 10.90&#xB0;</gml:coordinates></gml:LineString></lido:gml><lido:partOfPlace lido:politicalEntity="province"><lido:namePlaceSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">Bayern</lido:appellationValue></lido:namePlaceSet><lido:namePlaceSet><lido:appellationValue lido:pref="alternate">Bavaria</lido:appellationValue></lido:namePlaceSet><lido:partOfPlace lido:politicalEntity="country"><lido:namePlaceSet><lido:appellationValue>Germany</lido:appellationValue></lido:namePlaceSet><lido:partOfPlace lido:geographicalEntity="continent"><lido:namePlaceSet><lido:appellationValue>Europe</lido:appellationValue></lido:namePlaceSet></lido:partOfPlace></lido:partOfPlace></lido:partOfPlace></lido:place></lido:placeSet></lido:eventPlace><lido:eventMaterialsTech><lido:materialsTech><lido:termMaterialsTech lido:type="material"><lido:term>Holz</lido:term></lido:termMaterialsTech><lido:termMaterialsTech lido:type="colour"><lido:term>dunkelbraun</lido:term></lido:termMaterialsTech><lido:extentMaterialsTech>Ganzes Objekt</lido:extentMaterialsTech></lido:materialsTech></lido:eventMaterialsTech><lido:eventDescriptionSet><lido:descriptiveNoteValue>Brander ist als Hersteller fast sicher, da ihn Lambert selbst als Konstrukteur dieser St&#xE4;be angibt und beide auch anderweitig in engem Kontakt standen.</lido:descriptiveNoteValue></lido:eventDescriptionSet></lido:event></lido:eventSet><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00486</lido:conceptID><lido:term>Work conception</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="person"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/118568876</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/personen/#lambert-johann-heinrich" title="Lambert, Johann Heinrich"&gt;Lambert, Johann Heinrich&lt;/a&gt;</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor><lido:roleActor><lido:term>Erfinder</lido:term></lido:roleActor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventDate><lido:date><lido:earliestDate>1750-01-01T00:00:00Z</lido:earliestDate><lido:latestDate>1761-12-31T00:00:00Z</lido:latestDate></lido:date></lido:eventDate></lido:event></lido:eventSet></lido:eventWrap><lido:objectRelationWrap><lido:subjectWrap><lido:subjectSet><lido:subject lido:type="description"><lido:subjectConcept><lido:term lido:label="Subject">Arithmetik</lido:term><lido:term lido:label="Subject classification">310.10.01 Physik / Sammlung der bayerischen Akademie der Wissenschaften / Arithmetik</lido:term><lido:term lido:label="Keyword">Tangens</lido:term><lido:term lido:label="Keyword">Sinus</lido:term><lido:term lido:label="Keyword">Logarithmus</lido:term><lido:term lido:label="Keyword">messen</lido:term><lido:term lido:label="Keyword">rechnen</lido:term><lido:term lido:label="Keyword">Mathematik</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">arithmetics</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">tangens</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">sine</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">logarithm</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">slide rule</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">ruler</lido:term><lido:term lido:label="Keyword" xml:lang="en">mathematics</lido:term></lido:subjectConcept></lido:subject></lido:subjectSet></lido:subjectWrap><lido:relatedWorksWrap><lido:relatedWorkSet><lido:relatedWork><lido:object><lido:objectID lido:type="local">1537</lido:objectID></lido:object></lido:relatedWork><lido:relatedWorkRelType><lido:term>Prinzip &#xE4;hnlich wie bei</lido:term></lido:relatedWorkRelType></lido:relatedWorkSet><lido:relatedWorkSet><lido:relatedWork><lido:object><lido:objectID lido:type="local">1538</lido:objectID></lido:object></lido:relatedWork><lido:relatedWorkRelType><lido:term>Prinzip &#xE4;hnlich wie bei</lido:term></lido:relatedWorkRelType></lido:relatedWorkSet><lido:relatedWorkSet><lido:relatedWork><lido:object><lido:objectID lido:type="local">1539</lido:objectID></lido:object></lido:relatedWork><lido:relatedWorkRelType><lido:term>Prinzip &#xE4;hnlich wie bei</lido:term></lido:relatedWorkRelType></lido:relatedWorkSet><lido:relatedWorkSet><lido:relatedWork><lido:object><lido:objectNote lido:type="citation">&lt;a href="http://opac.deutsches-museum.de/webOPACClient.dmmsis/start.do?Login=wodmm&amp;Query=540="978-3-00-037804-1"" title="Rudowski, Werner H.: Scheffelt &amp; Co.. Bochum: Selbstverlag 2012"&gt;Rudowski, Werner H.: Scheffelt &amp; Co.. Bochum: Selbstverlag 2012&lt;/a&gt; (Stand 24.08.2016), S. 98-105.</lido:objectNote></lido:object></lido:relatedWork><lido:relatedWorkRelType><lido:term>Literaturverweis</lido:term></lido:relatedWorkRelType></lido:relatedWorkSet></lido:relatedWorksWrap></lido:objectRelationWrap></lido:descriptiveMetadata><lido:administrativeMetadata xml:lang="de"><lido:recordWrap><lido:recordID lido:type="local">1535</lido:recordID><lido:recordType><lido:term>item</lido:term></lido:recordType><lido:recordSource><lido:legalBodyID lido:type="URI" lido:source="ISIL (ISO 15511)">info:isil/DE-MUS-097410</lido:legalBodyID><lido:legalBodyName><lido:appellationValue>Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik</lido:appellationValue></lido:legalBodyName><lido:legalBodyWeblink>http://www.deutsches-museum.de/</lido:legalBodyWeblink></lido:recordSource></lido:recordWrap><lido:resourceWrap><lido:resourceSet><lido:resourceRepresentation lido:type="thumbnail"><lido:linkResource lido:formatResource="jpg">https://media.deutsches-museum.de/id/1535_0004</lido:linkResource></lido:resourceRepresentation><lido:resourceRepresentation lido:type="image"><lido:linkResource lido:formatResource="jpg">https://media.deutsches-museum.de/id/1535_0001</lido:linkResource></lido:resourceRepresentation><lido:resourceRepresentation lido:type="image"><lido:linkResource lido:formatResource="jpg">https://media.deutsches-museum.de/id/1535_0002</lido:linkResource></lido:resourceRepresentation><lido:resourceRepresentation lido:type="image"><lido:linkResource lido:formatResource="jpg">https://media.deutsches-museum.de/id/1535_0003</lido:linkResource></lido:resourceRepresentation><lido:resourceRepresentation lido:type="image"><lido:linkResource lido:formatResource="jpg">https://media.deutsches-museum.de/id/1535_0004</lido:linkResource></lido:resourceRepresentation><lido:resourceType><lido:term>Digitale Photographie</lido:term></lido:resourceType></lido:resourceSet></lido:resourceWrap></lido:administrativeMetadata></lido:lido></lido:lidoWrap>
