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Alle Schrauben sind nicht mehr g&#xE4;ngig. Die Grundplatte hat an wenigen Stellen drei bis vier Zentimeter lange Kratzer. Vorne links ist die Inventarnummer in wei&#xDF;er Farbe, hinten links auf silbernem Aufkleber angebracht. Noch einmal steht sie in schwarz auf der Abschlussplatte der Tr&#xE4;gerpyramide. Die Pyramide selbst weist am oberen Ende ca. 1 x 2 cm gro&#xDF;e Klebstoffreste auf. Die Skalen auf beiden Seiten des Waagbalkens lassen Werte von -4 bis 14 ablesen und sind mit 0, 5 und 10 beschriftet.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Funktionsweise"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Die Waage arbeitet wie andere Balkenwaagen auch: Das W&#xE4;gegut auf einer Seite wird so mit geeichten Probegewichten auf der anderen Seite ausgeglichen, bis sich der Waagbalken im Gleichgewicht befindet. Carl August von Steinheil (1801-1870) lagerte diesen Balken auf kleinen Kugeln, weil er berechnet hatte, dass dies eine h&#xF6;here Pr&#xE4;zision beim Ausbalancieren des Waagbalkens erlaubte. Eine Arretiervorrichtung erlaubt es, die Aufh&#xE4;ngepunkte des Balkens und der Waagschalen bei Nichtgebrauch oder beim Best&#xFC;cken der Waage zu entlasten.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Erg&#xE4;nzende technische Beschreibung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Funktion und Aufbau der Waage sind im PTB-Bericht "Die w&#xE4;getechnischen Arbeiten von Carl August von Steinheil" von Hans R. Jenemann ausf&#xFC;hrlich beschrieben (PTB = Physikalisch-Technische Bundesanstalt). Die Waage arbeitete nach dem gleichen Prinzip wie die Kugelwaagen Inv.Nrn. 2053, 1713 und 1608: Der Waagbalken ist auf zwei Kugeln gelagert, die von oben auf Pl&#xE4;ttchen aufsitzen. Diese Kugeln befinden sich an der Spitze von zwei Schrauben, mit denen die vertikale Position der Kugeln justiert werden konnte. Die Halterung f&#xFC;r diese Schrauben ist als eigens ausgef&#xFC;hrtes Teil am Waagbalken montiert . Der rautenf&#xF6;rmige Querschnitt des Balkens sollte Leichtigkeit mit Stabilit&#xE4;t verkn&#xFC;pfen. Am Mittelteil des Balkens ragen zwei &#xC4;rmchen nach links und rechts, die in eine unterst&#xFC;tzende Halterung von unten passen. Die Enden des Waagbalkens weisen jeweils ein Gewinde f&#xFC;r eine Schraube mit Kugel an der Spitze auf, denn die Halterungen der Waagschalen besitzen eine &#xE4;hnliche Lagerung wie der Waagbalken.  Sie sind allerdings jeweils nur mit einer Kugel versehen statt wie beim Waagbalken mit zweien. An dem Gewinde f&#xFC;r die Kugelschrauben ist je eine Zeigerspitze befestigt, die den Ausschlag des Balkens auf der Skala seitlich davon ablesen l&#xE4;sst. Die Skalen sind &#xFC;ber Messingarme an der Tr&#xE4;gerpyramide des Balkens angebracht. Die Waagschalen h&#xE4;ngen an einem kleinen Rahmen, in dem im oberen Teil das Pl&#xE4;ttchen als Gegenst&#xFC;ck zur Kugel eingelassen ist. Der Rahmen f&#xFC;r die linke Waagschale fehlt. Nach vorn und hinten ist die obere Strebe des Rahmens um zwei kleine Arme verl&#xE4;ngert, die in eine Halterung &#xE4;hnlich wie die &#xC4;rmchen des Waagbalkens selbst greifen. Die Halterung l&#xE4;sst sich &#xFC;ber drei Schrauben in ihrer H&#xF6;he justieren. Unten h&#xE4;ngt der Haken der Waagschale in diesem Rahmen. Die &#xC4;rmchen und ihre Halterungen sind Teil der Arretierung der Waage, wie bei Jenemann ausgef&#xFC;hrt. Die Arretierung wird &#xFC;ber die R&#xE4;ndelschraube bedient, die im linken vorderen Eck der Grundplatte eingelassen ist. &#xDC;ber ein Gest&#xE4;nge, das in der Grundplatte und in der Tr&#xE4;gerpyramide verl&#xE4;uft, wird beim Eindrehen dieser Schraube der Tr&#xE4;ger nach oben gedr&#xFC;ckt, der in den Halterungen f&#xFC;r Waagbalken und Rahmen zur Waagschalen-Aufh&#xE4;ngung endet. Die Waagschalen selbst haben oben einen fl&#xFC;gelf&#xF6;rmigen Balken, in dem ein Messingdraht durch &#xD6;sen hinabgef&#xFC;hrt ist. Die vier Enden dieser Dr&#xE4;hte sind durch L&#xF6;cher in den Waagschalen gef&#xFC;hrt und &#xFC;ber die Gewinde an ihrem Ende mit &lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/glossar/#vierkant" title="Vierkant"&gt;Vierkant&lt;/a&gt;muttern an den Schalen festgeschraubt. Bei der linken Waagschale fehlt einem Drahtende die Mutter, es ist aus dem zugeh&#xF6;rigen Loch gerutscht. Zudem sind an einer Seite noch einmal zwei zus&#xE4;tzliche L&#xF6;cher in den Rand der Waagschalen gebohrt. Die Waagschalen selbst werden durch Teller arretiert: Diese Teller werden mittels des gleichen Arretiergest&#xE4;nges wie beim Waagbalken nach oben bewegt. Der gesamte Arretiermechanismus ist noch g&#xE4;ngig, lediglich der rechte Teller der Waagschale bewegt sich nicht mehr leichtg&#xE4;ngig, wohl wegen z&#xE4;h gewordenem Schmiermittel. Zwischen Waagschalen und Tr&#xE4;gerpyramide ragen vertikal zwei V-f&#xF6;rmige Bleche durch die Grundplatte, die ebenfalls &#xFC;ber den Arretiermechanismus nach oben und unten bewegt werden. M&#xF6;glicherweise h&#xE4;ngen diese Bleche mit den ungenutzten L&#xF6;chern in den Waagschalen zusammen. M&#xF6;glich wurde mit diesem Mechanismus "eine sanfte, immer gleichm&#xE4;&#xDF;ige Entarretierung" (Jenemann, S. 27), indem als erstes "der Balken von den Waagschalen samt Zwischengeh&#xE4;ngen entlastet [wurde], um dann selbst von seinem Gegenlager gel&#xF6;st zu werden. Schlie&#xDF;lich werden noch die Waagschalen von den Geh&#xE4;ngen getrennt." (Ebd.) Jenemann ist unsicher, ob diese Arretierungsart "noch von anderen Waagenherstellern &#xFC;bernommen worden ist".</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Mit der Entwicklung des hier verk&#xF6;rperten neuen Konstruktionsprinzips f&#xFC;r Waagen wollte Steinheil die Pr&#xE4;zision von Gewichtsmessungen verbessern. Seine Kugelwaage sollte in ihrer Genauigkeit die besten damals verf&#xFC;gbaren Analysenwaagen &#xFC;bertreffen. Besonders Chemiker brauchten f&#xFC;r die W&#xE4;gung kleiner Mengen analysierter Stoffe derartige Waagen. Die bis dato genutzte Lagerung des Waagbalkens auf einer Schneide ersetzte Steinheil durch die Lagerung auf einer Kugel. Damit konnte die Geometrie so eingerichtet werden, dass die Abst&#xE4;nde vom Drehpunkt zur Aufh&#xE4;ngung der Waagschalen immer gleich blieben. Steinheil glaubte, so eine wesentliche Fehlerquelle von Waagen mit Schneiden ausgemerzt zu haben. Erst die Praxis entschied allerdings zu Ungunsten der Kugel-Lagerung: Denn diese f&#xFC;hrte zu einer viel gr&#xF6;&#xDF;eren Abnutzung der Kugeln als der Schneiden. Die sich in der Praxis zu schnell abplattenden Kugeln verloren ihre in der Theorie unbestrittene h&#xF6;here Genauigkeit. Besonders die angestrebte hohe Genauigkeit bei gr&#xF6;&#xDF;eren Gewichten konnten sie nicht liefern.  In der Kugelwaage Inv.Nr. 1607 nutzte Steinheil andere Merkmale als bei den restlichen Kugelwaagen: Statt durch ein Fernrohr auf eine Skala an der Unterseite des Waagbalkens zu blicken, wurden die Skalen am Ende des Waagbalkens mittels Zeiger abgelesen. Der Arretiermechanismus sollte die W&#xE4;gung schneller und die Waage leichter handhabbar machen; nicht zuletzt ist denkbar, dass mit ihm auch die empfindliche Kugelmechanik geschont werden sollte. Da diese &#xC4;nderungen gegen&#xFC;ber den anderen im Deutschen Museum vorhandenen Kugelwaagen als Weiterentwicklungen gesehen werden k&#xF6;nnen, ist eine Herstellung dieser Waage nach 1835 wahrscheinlich. Letztlich nutzte Steinheil selbst f&#xFC;r Pr&#xE4;zisionsw&#xE4;gungen 1837 auf Schneiden gelagerte Waagen.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Breite</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>650.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>H&#xF6;he</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>450.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Tiefe</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>290.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Masse</lido:measurementType><lido:measurementUnit>kg</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>9.26</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes 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In: Jenemann, Hans R. (Hrsg.): Physikalisch-Technische Bundesanstalt: PTB-Bericht / Abteilung Technisch-Wissenschaftliche Dienste; Nr. 42. Braunschweig: PTB 1994"&gt;Jenemann, Hans R.: Die wägetechnischen Arbeiten von Carl August von Steinheil. In: Jenemann, Hans R. (Hrsg.): Physikalisch-Technische Bundesanstalt: PTB-Bericht / Abteilung Technisch-Wissenschaftliche Dienste; Nr. 42. 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