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VI M 16.</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Unterhalb der vierten Stufe</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Nummer auf Papieraufkleber</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions><lido:inscriptions><lido:inscriptionTranscription>Deutsches Museum / M&#xFC;nchen, Inventarnummer / 05/1914</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Unterseite</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Inventarnummer, silberner Aufkleber</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions><lido:inscriptions lido:type="publish"><lido:inscriptionTranscription>zu 1914</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Rohr, Ende</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Inventarnummer (wei&#xDF;e Farbe)</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions></lido:inscriptionsWrap><lido:repositoryWrap><lido:repositorySet lido:type="current"><lido:repositoryName><lido:legalBodyID lido:type="URI" lido:source="ISIL (ISO 15511)">info:isil/DE-MUS-097410</lido:legalBodyID><lido:legalBodyName><lido:appellationValue>Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik</lido:appellationValue></lido:legalBodyName><lido:legalBodyWeblink>http://www.deutsches-museum.de/</lido:legalBodyWeblink></lido:repositoryName><lido:workID lido:type="inventory number">1914</lido:workID></lido:repositorySet></lido:repositoryWrap><lido:objectDescriptionWrap><lido:objectDescriptionSet lido:type="Physische Beschreibung"><lido:descriptiveNoteValue>Die Treppe aus Holz ist mit Papier beklebt, auf den Seiten strukturiert und die Treppenstufen einfarbig blau mit goldenem Rand. Die Treppe besteht aus zwei Teilen, die ineinandergreifend einen Quader bilden. Beide Teile sind durch Papier so verbunden, dass sich der kleinere Teil der Treppe aufklappen l&#xE4;sst und somit insgesamt acht Treppenstufen gebildet werden. Ein Haken am unteren Teil und eine &#xD6;se am oberen Teil sorgen f&#xFC;r eine Arretierung der zwei Teile zum Transport. Auf der untersten Treppenstufe die Inventarnummer in wei&#xDF;er Farbe, an der Seite neben der obersten Stufe ein briefmarkenartiger Inventarnummern-Aufkleber, unterhalb der vierten Stufe ein Aufkleber mit Aufschrift "P. VI M 16." Auf anderer Seite unten ein silberner Inventarnummern-Aufkleber. Im unteren Teil der Treppe erlaubt eine Aussparung, eine h&#xF6;lzerne Schublade einzustecken. Sie dient f&#xFC;r den Transport als Aufbewahrung f&#xFC;r die Purzelm&#xE4;nnchen und ist mit Seidenpapier ausgelegt. In der Schublade fand sich am 19.06.2013 auch ein abgefallenes Teil des Rocks eines M&#xE4;nnchens. Die Figuren sind aus Holz oder Pappe, ihre F&#xFC;&#xDF;e aus Holzpl&#xE4;ttchen, ihre R&#xF6;cke aus Bast oder einer &#xE4;hnlichen Textilie. Die Schultern der M&#xE4;nnchen sind mit L&#xF6;chern f&#xFC;r Verbindungsf&#xE4;den durchbohrt. Von diesen F&#xE4;den war einer am 19. Juni 2013 abgerissen; auf den Fotos aus den 1980er Jahren waren noch beide F&#xE4;den heil. F&#xFC;r die Objektfotografie wurden beide Enden des abgerissenen Fadens in der Modellbau-Werkstatt des Deutschen Museums im Juli 2013 zusammengeleimt und das Ende des gerissenen Fadens mit einem Holzsplitter in der Schulter des entsprechenden M&#xE4;nnchens fixiert. Die metallenen Achsen durch die Schultern der M&#xE4;nnchen sind &#xFC;ber angeklebte F&#xE4;den an den R&#xF6;hrchen befestigt. Die M&#xE4;nnchen sind unter anderem mit Wellenlinien verziert. Sie tragen am Ende jedes R&#xF6;hrchens in wei&#xDF;er Farbe den Hinweis "zu 1914".</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Funktionsweise"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Als kurioses Lehrmittel sollten die Purzelm&#xE4;nnchen automatisch die Treppe hinabsteigen. Dazu wurde eins der M&#xE4;nnchen auf die oberste, das davor auf die zweitoberste Stufe der Treppe gestellt. Dann vollf&#xFC;hrte das hintere M&#xE4;nnchen einen Salto, landete auf der Stufe vor seinem vormaligen Vordermann, und das Spiel wiederholte sich so lange, bis die M&#xE4;nnchen am Ende der Treppe angekommen waren. Der Mechanismus wird wahrscheinlich mit Quecksilber angetrieben, das innerhalb der R&#xF6;hrchen flie&#xDF;t, die von den beiden M&#xE4;nnchen getragen werden. Wenn das Quecksilber ans untere Ende der R&#xF6;hrchen flie&#xDF;t, verlagert sich der Schwerpunkt des ganzen K&#xF6;rpers dorthin. Da die M&#xE4;nnchen drehbar an den R&#xF6;hren h&#xE4;ngen, wird damit die hintere Figur nach oben gehoben. Nun muss das hintere M&#xE4;nnchen noch in Drehung versetzt werden, denn der Abstand beider reicht nicht f&#xFC;r einen einfachen Sprung aus. Das hintere M&#xE4;nnchen w&#xFC;rde mit den F&#xFC;&#xDF;en am Kopf des vorderen h&#xE4;ngen bleiben. Die Drehung wird &#xFC;ber jeweils einen der beiden F&#xE4;den ausgel&#xF6;st, die zwischen den Schultern der beiden M&#xE4;nnchen verlaufen: Der eine Faden ist an der Schulter-R&#xFC;ckseite befestigt. Dieser Faden endet beim anderen M&#xE4;nnchen ebenfalls an der Schulter-R&#xFC;ckseite. Der andere Faden ist bei beiden M&#xE4;nnchen an der Vorderseite der Schulter befestigt. Der r&#xFC;ckw&#xE4;rtige Faden verl&#xE4;uft beim hinteren M&#xE4;nnchen oben um die Schulter herum. Hebt dieses M&#xE4;nnchen ab, so wird es durch die Fadenspannung in eine Drehung vorw&#xE4;rts versetzt. Der zweite Faden ist daf&#xFC;r verantwortlich, dass diese Drehung rechtzeitig wieder stoppt, wenn das M&#xE4;nnchen seinen &#xDC;berschlag vollendet hat und auf der vorderen Stufe landet. Der Drehimpuls wird somit vom einen auf das andere M&#xE4;nnchen &#xFC;bertragen.  Weitere Treppenl&#xE4;ufer sind im Deutschen Museum unter Inventarnummer 66218 vorhanden, diese sind allerdings als Purzelfrauen ausgef&#xFC;hrt.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Das physikalische Spiel faszinierte die Menschen durch den fl&#xFC;ssigen Bewegungsablauf, der fast menschen&#xE4;hnlich anmutet. Im Lehrbetrieb wurden die Treppenl&#xE4;ufer zur Veranschaulichung der ver&#xE4;nderlichen Lage des Schwerpunkts verwendet. Zudem demonstrieren die Figuren, wie Lagenenergie in Bewegungsenergie umgewandelt wird. Die Figuren der Akademiesammlung &#xE4;hneln Treppenl&#xE4;ufern, wie sie auch in anderen Museen gezeigt und auf die Mitte des 19. Jahrhunderts datiert werden. Erw&#xE4;hnt wird diese Art Spielzeug in der Literatur jedoch schon wesentlich fr&#xFC;her. Woher die erste Idee zu dieser Demonstration und ihre verschiedenen k&#xFC;nstlerischen Ausf&#xFC;hrungen stammen, l&#xE4;sst sich nicht einfach feststellen. Fr&#xFC;he Beschreibungen einer Variante der Treppenl&#xE4;ufer finden sich bereits beim niederl&#xE4;ndischen Naturwissenschaftler Pieter van Musschenbroek (1692-1761). In seinem posthum erschienenen Buch Introductio ad philosphiam naturalem erl&#xE4;uterte er eine vergn&#xFC;gliche, laut ihm in China erfundene Figur und f&#xFC;gte eine Zeichnung hinzu (S. 143 / &#xA7; DVIII sowie Tabula XI. Fig. 3). Tats&#xE4;chlich &#xE4;hneln die M&#xE4;nnchen einem Apparat, der in der japanischen Literatur als karakuri dangaeri ningyo (das hei&#xDF;t: Tricktreppenlaufende Puppe) bekannt wurde. In dem 1796 erschienenen dreib&#xE4;ndigen Werk karakuri zui (Illustrationssammlung zur Maschinenkunstfertigkeit) des Erfinders und Mathematikers Hosokawa Hanzo Yorinao (1741&#x2013;1796) findet sich eine detaillierte Konstruktionsanleitung f&#xFC;r einen sehr &#xE4;hnlichen Treppenl&#xE4;ufer. Ob Musschenbroek Japan mit China verwechselte oder wie die Verbindung zustande kam, ist aber unklar.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>H&#xF6;he</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>130.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Breite</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>88.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Tiefe</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>350.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes 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