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Das Mittel der Wahl dazu waren im 19. Jahrhundert Prismen: Sie zerlegen wei&#xDF;es Licht in seine Bestandteile. Je nach Art der Lichtquelle sehen Spektren sehr verschieden aus. Die Chemiker Robert Bunsen (1811-1899) und Gustav Kirchhoff (1824-1887) interessierten sich besonders f&#xFC;r dunkle Stellen im Spektrum der Sonne, die sie mit hellen Stellen im Spektrum erhitzt leuchtender chemischer Elemente identifizierten. Dazu ben&#xF6;tigten sie ein Ger&#xE4;t, das das Licht besonders stark bricht und gleichzeitig hochpr&#xE4;zise Messungen erlaubte. Dieser Spektralapparat erf&#xFC;llt beide Bedingungen. Sein massiver gro&#xDF;er Tisch erm&#xF6;glichte es, kleine Winkel einzustellen und gleichzeitig mehrere Prismen hintereinander zur Lichtbrechung einzusetzen. Zudem konnte man die Anordnung der Prismen variieren. Das Licht wurde von einer Lichtquelle, beispielsweise von einer Flamme eines Bunsenbrenners, auf den Spalt am sogenannten Kollimationsfernrohr ("Kollimatorrohr", Inventarnummer 523) geleitet. Das Licht muss aus dessen Linse als paralleles Lichtb&#xFC;ndel austreten: Dazu l&#xE4;sst sich das Spaltende fokussieren. Einen Spalt nutzt man, da der Spektralapparat sonst nur das Objekt selbst, in viele Farben verschmiert, abbilden w&#xFC;rde. Nutzt man aber einen Spalt, der schmal genug ist, so erscheint sein Spektrum als Band, in dem sich viele Details ausmachen lassen - so zum Beispiel dunklere oder hellere Stellen. Anders als beim Aufbau eines &#xFC;blichen Fernrohres f&#xE4;llt das Licht hier also nicht in die gr&#xF6;&#xDF;te Linse des Rohrs, sondern tritt aus ihr heraus. Im Zentrum des Tisches waren nacheinander bis zu vier Prismen (Inv.-Nrn. 540, 542, 543, 544) auf nivellierbaren Unters&#xE4;tzen (Inv.-Nrn. 522T1-522T4) aufgestellt. Sie mussten manuell so gedreht und geneigt werden, dass das Licht aus dem letzten Prisma ins &lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/glossar/#objektiv" title="Objektiv"&gt;Objektiv&lt;/a&gt; des Beobachtungsfernrohrs (Inventarnummer 525) fiel. Der am Beobachtungsfernrohr eingestellte Winkel wurde schlie&#xDF;lich mit einem Ablesefernrohr (Inventarnummer 524, an der Unterseite des Tisches) registriert: Es weist &#xFC;ber einen Spiegel auf eine Skala, die man in einiger Entfernung vom Tisch aufstellte (sie ist nicht erhalten). Der Spiegel wiederum dreht sich mit dem Arm des Beobachtungsfernrohrs, mit dem er verbunden ist. Am Rand des Tisches war noch ein zus&#xE4;tzlicher "Kollimator" (ebenfalls nicht erhalten) montiert: in ihm war eine Skala angebracht, die &#xFC;ber die Fl&#xE4;che des letzten Prismas ins Beobachtungsfernrohr eingespiegelt wurde - so waren kleine Linienabst&#xE4;nde direkt bei der Beobachtung sichtbar und konnten gemessen werden, ohne das Ablesefernrohr nutzen zu m&#xFC;ssen. Das Prisma am Spalt dient dazu, eine Referenzlichtquelle einzuspiegeln. Zum Beispiel konnte man so das Sonnenspektrum mit dem zu messenden Spektrum direkt vergleichen. Das gemessene Spektrum musste anhand bekannter Spektren geeicht werden.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Spektralapparate sind im Prinzip so alt wie die Entdeckung der Spektrallinien selbst: Diese wurden als dunkle Linien im Spektrum der Sonne entdeckt. Joseph von Fraunhofer (1787-1826) nutzte sie ab 1811, um die Brechungseigenschaften verschiedener Glasproben zu vergleichen, denn die Linien stellten eine hochgenaue Referenz f&#xFC;r bestimmte Lichtwellenl&#xE4;ngen dar. Um dies f&#xFC;r Messungen zu nutzen, war eine Kombination einer Prismenhalterung und eines Fernrohres mit einem sehr genauen Winkelmessinstrument n&#xF6;tig - dies wurde als Spektralapparat bezeichnet (vergleiche Fraunhofers Prismenspektralapparat, DMO Inventarnummer 4034).   Wie die Linien entstehen, war aber noch bis etwa 1860 unklar. Da man in Flammen, denen man chemische Stoffe beisetzte, helle Spektrallinien fand, lag eine Analogie zu den dunklen Linien im Sonnenspektrum nahe. Um allerdings genau herauszufinden, welche hellen und dunklen Linien sich entsprachen, musste man Spektralapparate bauen, die das Farbenband des Spektrums sehr stark aufweiteten. In den 1850er Jahren schien dies durch die Fortschritte in der Optik und Mechanik m&#xF6;glich, denn n&#xF6;tig war daf&#xFC;r gut transmittierendes, schlierenfreies Glas. Carl August Steinheil (1801-1870) konnte solches Glas verarbeiten. Die an der Spektroskopie interessierten Chemiker Gustav Kirchhoff und Robert Bunsen besuchten Steinheil daher im Jahr 1856 und erneut 1859. Bei letzterem Besuch verhandelten sie &#xFC;ber die Herstellung eines Spektralapparates. Kirchhoff und Bunsen konzipierten das Ger&#xE4;t mit Steinheil zusammen, so dass es die Pr&#xFC;fung ihrer Theorie erlaubte. Danach gehen die hellen Linien im Spektrum chemischer Stoffe auf die Emission von Licht zur&#xFC;ck, w&#xE4;hrend die dunklen Linien auf einer Absorption derselben Lichtwellenl&#xE4;nge durch das entsprechende Element in der Sonne beruhen. Helmut Franz zitiert dazu Steinheils Tagebuch vom 31.12.1859: "Den Prismenapparat f&#xFC;r Kirchhoff und Bunsen n&#xE4;her berechnet" und am 1.1.1860: "Prismenapparat Bunsen construiert". Die Prismen wurden mit brechenden Winkeln von 60 Grad sowie drei mal 45 Grad entworfen. Die gr&#xF6;&#xDF;eren Teile, also den Tisch mit Fu&#xDF;, lie&#xDF; Steinheil von der Maschinen- und Lokomotivfabrik Maffei in M&#xFC;nchen herstellen. Kirchhoff war mit dem im Mai 1860 ausgelieferten Apparat zufrieden und bezahlte insgesamt 420 Gulden. In einer Brosch&#xFC;re, die er im November 1860 schrieb, erw&#xE4;hnte er Steinheils Apparat. Im Juni 1861 beschrieb Kirchhoff, wie die Elemente C&#xE4;sium und Rubidium mit einem solchen Instrument entdeckt wurden. Steinheil baute aufgrund der sich rasch ausbreitenden Spektralapparate weitere solche Instrumente, verkaufte diese allerdings k&#xFC;nftig f&#xFC;r 500 Gulden. Der Vorteil seines Prismenspektralapparats war, dass durch die vier hintereinander geschalteten Prismen eine viel st&#xE4;rkere Brechung als bei Ger&#xE4;ten mit nur einem Prisma m&#xF6;glich wurde. Die Eigenschaften der Prismen zeigen, dass das Instrument noch auf der Tradition zuvor gefertigter Spektralapparate aufbaut: Damit diese ein breites Spektrum zeigten, nutzte man Prismen mit gro&#xDF;en brechenden Winkeln um 60 Grad. Auch bei Steinheils neuem Apparat ist ein 60-Grad-Prisma enthalten, was m&#xF6;glicherweise auch der Vergleichbarkeit mit fr&#xFC;heren Messungen geschuldet ist. Die zus&#xE4;tzlichen drei Prismen weisen allerdings mit 45 Grad geringere brechende Winkel auf. Dies hatte den Vorteil, dass weniger Licht an den Ein- und Austrittsfl&#xE4;chen durch Reflexionen verloren ging. Steinheils Firma baute in den folgenden Jahren weitere solche Spektralapparate, allein bis  zum Fr&#xFC;hjahr 1861 zw&#xF6;lf St&#xFC;ck. Helmut Franz vermutet, dass Steinheils Umsatz durch die Nachfrage nach Spektralapparaten auf etwa das Doppelte anstieg und ein wichtiger Grund f&#xFC;r den Umzug der Firma ins M&#xFC;nchner Zentrum im Jahr 1862 gewesen ist.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>L&#xE4;nge</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>386.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Durchmesser</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>683.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes Objekt</lido:extentMeasurements></lido:objectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Durchmesser</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>93.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>L&#xE4;nge</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>22.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Fu&#xDF;platte, sechseckig, 3 St&#xFC;ck</lido:extentMeasurements></lido:objectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></lido:objectMeasurementsWrap></lido:objectIdentificationWrap><lido:eventWrap><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00001</lido:conceptID><lido:term>Zugang</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="corporation"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/252930-0</lido:actorID><lido:actorID lido:type="location">M&#xFC;nchen</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">Generalkonservatorium der wissenschaftlichen Sammlungen des Staates</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventDate><lido:displayDate>15.02.1905</lido:displayDate><lido:date><lido:earliestDate>15.02.1905</lido:earliestDate><lido:latestDate>15.02.1905</lido:latestDate></lido:date></lido:eventDate><lido:eventMethod><lido:term>Stiftung</lido:term></lido:eventMethod></lido:event></lido:eventSet><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00007</lido:conceptID><lido:term>Production</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="corporation"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/16122541-X</lido:actorID><lido:actorID lido:type="location">M&#xFC;nchen</lido:actorID><lido:actorID lido:type="text">C.-A. Steinheil war ein optisches Unternehmen mit Sitz in M&#xFC;nchen. Es wurde 1855 von Carl August von Steinheil aus einer Privatwerkstatt gegr&#xFC;ndet und bis 1962 als Familienunternehmen gef&#xFC;hrt. Im Jahre 1862 &#xFC;bernahm der Sohn des Gr&#xFC;nders, Hugo Adolph Steinheil, die Leitung. Die Firma wurde 1890 von dessen Sohn Rudolf Steinheil weitergef&#xFC;hrt. Ende der 1930er Jahre wurde das Unternehmen in "Optische Werke C.A. Steinheil S&#xF6;hne GmbH" umbenannt. Ab 1962 wurde die Firma mehrmals an amerikanische Unternehmen verkauft und ab 1995 vollst&#xE4;ndig aufgel&#xF6;st. Zu Gr&#xFC;ndungszeiten bestand der Produktionskatalog haupts&#xE4;chlich aus Zugfernrohren und Fernrohren f&#xFC;r astronomische und terrestrische Beobachtung sowie aus Objektiven, Okularen und Prismen aller Formen. Anerkannt f&#xFC;r seine hohe Qualit&#xE4;t, lieferte C.-A. Steinheil auch an zahlreiche neu gegr&#xFC;ndete Sternwarten. Darunter z&#xE4;hlen ein Refraktor f&#xFC;r die Universit&#xE4;ts-Sternwarte in Uppsala, Schweden sowie einer f&#xFC;r diejenige in Kiel, Objektive f&#xFC;r das Astrophysikalische Institut Potsdam und f&#xFC;r die Sternwarte Treptow mit bis zu 80 cm Durchmesser. Diese Instrumente sind vielfach noch heute erfolgreich im Einsatz, u.a. an zahlreichen deutschen Volkssternwarten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erweiterte sich das Sortiment insbesondere um Kameras und Spektralger&#xE4;te.</lido:actorID><lido:actorID lido:type="text-type">Kurzbeschreibung</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/personen/#c-a-steinheil" title="C.-A.-Steinheil"&gt;C.-A.-Steinheil&lt;/a&gt;</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor><lido:roleActor><lido:term>Firmeninhaber</lido:term></lido:roleActor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="corporation"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/2048705-8</lido:actorID><lido:actorID lido:type="location">M&#xFC;nchen</lido:actorID><lido:actorID lido:type="text">Die Maschinenfabrik in Hirschau bei M&#xFC;nchen entstand 1838 aus einem dort schon vorhandenen Eisenwerk. Der Kaufmann Joseph Anton von Maffei (1790-1870) stieg mit dieser Anlage in die Produktion von Lokomotiven f&#xFC;r die Eisenbahn ein. Nebenbei wurden dort auch Metallteile f&#xFC;r Steinheils Spektralapparate gefertigt, da man f&#xFC;r die Herstellung gro&#xDF;er Metallplatten &#xE4;hnliche Werkzeuge wie f&#xFC;r die R&#xE4;der von Lokomotiven nutzen konnte.</lido:actorID><lido:actorID lido:type="text-type">Kurzbeschreibung</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/personen/#j-a-maffei" title="J. A. Maffei"&gt;J. A. 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Laut Objektivnummernbuch (DMA, FA 005/0850) sind die Objektive, die an diesem Spektralapparat verbaut wurden, deutlich vor 1866 hergestellt worden, der vorliegende Spektralapparat wird also wohl nicht sp&#xE4;ter zusammengesetzt worden sein.</lido:descriptiveNoteValue></lido:eventDescriptionSet></lido:event></lido:eventSet><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00486</lido:conceptID><lido:term>Work conception</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="person"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/118664999</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/personen/#bunsen-robert-wilhelm" title="Bunsen, Robert Wilhelm"&gt;Bunsen, Robert 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