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Bei vorliegender Teilmaschine kann man die au&#xDF;en liegende Originalteilung besonders genau vornehmen. Dazu hat die Teilmaschine au&#xDF;er dem Sektor, auf dem das Rei&#xDF;zeug f&#xFC;rs Teilen des Werkst&#xFC;cks befestigt ist, auch einen Sektor, der eine Teilung des Originalkreises erlaubt. Bei diesem Sektor kann man den Winkel, in den man den Originalkreis teilen will, einstellen. Daraufhin kann man etwa bei einer 10-Grad-Teilung ausprobieren, ob man nach 36 Schritten wieder beim Ausgangspunkt landet. Gegebenenfalls wird der Teilungswinkel nachjustiert und dieser Prozess iterativ wiederholt, bis man sich ganz sicher ist, den Teilungswinkel richtig eingestellt zu haben. Nach diesen "Luftteilungen" wird schlie&#xDF;lich die Skala graviert. Der Originalkreis kann gleichzeitig innerhalb von vier &lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/glossar/#konzentrisch" title="konzentrisch"&gt;konzentrisch&lt;/a&gt;en Ringen verschieden unterteilt werden, etwa in 400 Neugrad (Winkelma&#xDF; in der Einheit Gon, Vollkreis entspricht 400 Gon) und au&#xDF;erdem in 360 Grad. Um Fehlern beim Kopieren der Skala entgegen zu wirken, werden trickreiche Funktionen eingesetzt: Die zentrale Achse wird justierbar ausgef&#xFC;hrt, das Werkst&#xFC;ck justierbar eingespannt. Der Teilungs-Sektor wird an einem Galgen aufgeh&#xE4;ngt, so dass er durch seine schwerelose Lage keine Durchbiegungen an der Teilmaschine verursachen kann. Er ist mit einem &lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/glossar/#mikrometer" title="Mikrometer"&gt;Mikrometer&lt;/a&gt; ausgestattet, um temperaturabh&#xE4;ngige L&#xE4;ngenver&#xE4;nderungen kontrollieren zu k&#xF6;nnen. Durch eine Lupe l&#xE4;sst sich die &#xDC;bereinstimmung von Teilstrichen ablesen. Die ausgekl&#xFC;gelte Mechanik des Rei&#xDF;zeuges (Zeichenger&#xE4;te, meist Zirkel, Nadel oder Feder) sorgt f&#xFC;r einen automatischen Wechsel von langen Haupt- und kurzen Hilfs-Teilstrichen sowie f&#xFC;r eine D&#xE4;mpfung und somit weniger Ersch&#xFC;tterungen beim Gravieren. Mit einem eigens angebrachten Spiegel stellt man sicher, dass die Beleuchtung der Originalskala w&#xE4;hrend des Teilens gleich bleibt. Der Tr&#xE4;ger des Originalkreises ist aus einem St&#xFC;ck gegossen. So erm&#xF6;glicht diese Teilmaschine eine zeitgen&#xF6;ssisch herausragende Pr&#xE4;zision. Die Tangentialschraube zur Feineinstellung des oberen triangelf&#xF6;rmigen Arms ist eine Nachbildung. Auch am unteren Arm war ehemals eine solche Tangentialschraube angebracht, sie fehlt heute (vielen Dank an Klaus Zaglmann f&#xFC;r genaue Hinweise zur Funktion).</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Die Genauigkeit von Teilmaschinen war die Grundlage f&#xFC;r exakte Messungen mit astronomischen und geod&#xE4;tischen Instrumenten, zum Beispiel Sextanten oder &lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/glossar/#meridian" title="Meridian"&gt;Meridian&lt;/a&gt;kreisen. Somit musste auch das mathematische Institut von Georg Reichenbach (1771-1826), das vorwiegend solche Winkelmessinstrumente herstellte, eine Teilmaschine konstruieren. Von Vorteil dabei war, dass sich hier Reichenbachs Erfahrungen in Kanonengie&#xDF;erei und Materialwissenschaft und Joseph Liebherrs (1767-1840) Talent in der Uhrmacherei erg&#xE4;nzten. Obwohl zwischen diesen beiden sp&#xE4;ter ein Streit um wesentliche Ideen entbrannte, kann man davon ausgehen, dass sich konstruktive Ideen von weiteren Institutsbesch&#xE4;ftigten in der Maschine verwirklicht haben. Nicht nur bildet sich in dem Ger&#xE4;t ein kollektives Bem&#xFC;hen um pr&#xE4;zise Winkelskalen ab - sie steht auch f&#xFC;r eine der beiden gel&#xE4;ufigen Arten der Herstellung solcher Skalen. In Gro&#xDF;britannien wurden Kreise oft rein mechanisch geteilt: Eine Kombination von Schneckenrad und Schnecke war so konstruiert, dass nach einer gewissen Anzahl von Schneckenumdrehungen ein Gravurstrich gesetzt wurde. Vorliegende Maschine arbeitete demgegen&#xFC;ber mit einem gro&#xDF;en Mutterkreis, dessen Teilung einmal hochpr&#xE4;zise bestimmt und dann auf viele kleinere Skalenkreise kopiert wurde. Beide Verfahren waren fehleranf&#xE4;llig, weshalb jedes Verfahren mit Elementen des jeweils anderen kontrolliert wurde: Bei hier beschriebener Maschine unterst&#xFC;tzten etwa diverse mechanische und optische Einrichtungen die Teilung des Mutterkreises genauso wie den sp&#xE4;teren Kopiervorgang. Im Jahr 1900 kaufte der Bayerische Staat die vorliegende Kreisteilungsmaschine von den Nachfolgefirmen des mechanischen Instituts. Dadurch gelangte sie in den Besitz der mathematisch-physikalischen Sammlung des Staates und wurde mit deren anderen Objekten 1905 aus der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ins Deutsche Museum gebracht.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>H&#xF6;he</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>970.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Durchmesser</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>1310.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Masse</lido:measurementType><lido:measurementUnit>kg</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>75.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes Objekt</lido:extentMeasurements></lido:objectMeasurements></lido:objectMeasurementsSet></lido:objectMeasurementsWrap></lido:objectIdentificationWrap><lido:eventWrap><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00001</lido:conceptID><lido:term>Zugang</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="corporation"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/252930-0</lido:actorID><lido:actorID lido:type="location">M&#xFC;nchen</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">Generalkonservatorium der wissenschaftlichen Sammlungen des Staates</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventDate><lido:displayDate>15.02.1905</lido:displayDate><lido:date><lido:earliestDate>15.02.1905</lido:earliestDate><lido:latestDate>15.02.1905</lido:latestDate></lido:date></lido:eventDate><lido:eventMethod><lido:term>Stiftung</lido:term></lido:eventMethod></lido:event></lido:eventSet><lido:eventSet><lido:event><lido:eventType><lido:conceptID lido:type="URI" lido:source="LIDO">http://terminology.lido-schema.org/lido00007</lido:conceptID><lido:term>Production</lido:term></lido:eventType><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="corporation"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/3043637-0</lido:actorID><lido:actorID lido:type="location">M&#xFC;nchen</lido:actorID><lido:actorID lido:type="text">Das Mathematisch-Mechanische Institut Reichenbach-Ertel war eine Werkstatt zur Produktion geod&#xE4;tischer Instrumente. Es ging 1815 aus dem Mechanischen Institut von Reichenbach hervor durch die Aufnahme von Traugott Leberecht von Ertel als Teilhaber des Instituts. Ab 1821 f&#xFC;hrte Ertel das Unternehmen alleine weiter, da Reichenbach zum Direktor des bayrischen Br&#xFC;cken- und Stra&#xDF;enbauwesens ernannt wurde. Bis 1890 folgten ihm seine S&#xF6;hne Georg und Gustav sowie sein Enkel Georg in der Leitung der nun "T. Ertel &amp; Sohn" genannten Werkstatt. Unter wechselnden Besitzern bestand diese bis in die 1980er Jahre hinein. Als weithin bekannte Adresse f&#xFC;r geod&#xE4;tische Instrumente hatte das Institut 1819 die Aufgabe, die mechanische Werkstatt des polytechnischen Instituts in Wien f&#xFC;r die Anfertigung geod&#xE4;tischer und astronomischer Messinstrumente einzurichten und die hierf&#xFC;r notwendigen Hilfsmittel zu liefern. Nach dem Ausscheiden von Reichenbach aus der Firmenleitung erweiterte Ertel das Sortiment von Pr&#xE4;zisionsinstrumenten um Kraft- und Arbeitsmaschinen wie Pumpen und hydraulische Pressen. Nicht nur nach Deutschland, sondern auch ins europ&#xE4;ische Ausland sowie nach Amerika und Australien wurden Meridiankreise, Passageinstrumente, Theodolithen ect. aus Ertels Firma geliefert.</lido:actorID><lido:actorID lido:type="text-type">Kurzbeschreibung</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/personen/#mathematisch-mechanisches-institut-reichenbach-ertel" title="Mathematisch-Mechanisches Institut Reichenbach-Ertel"&gt;Mathematisch-Mechanisches Institut Reichenbach-Ertel&lt;/a&gt;</lido:appellationValue></lido:nameActorSet></lido:actor><lido:roleActor><lido:term>Hersteller</lido:term></lido:roleActor></lido:actorInRole></lido:eventActor><lido:eventActor><lido:actorInRole><lido:actor lido:type="person"><lido:actorID lido:type="URI" lido:source="GND">http://d-nb.info/gnd/131712535</lido:actorID><lido:nameActorSet><lido:appellationValue lido:pref="preferred">&lt;a 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