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Alle beweglichen Teile, wenn nicht anders vermerkt, sind g&#xE4;ngig. Zeichenger&#xE4;t zum Aufsetzen auf Pl&#xE4;ne oder &#xE4;hnliches. Gestell mit vier zylindrischen F&#xFC;&#xDF;en, auf denen ein Rahmen mit der Zeichenmechanik angebracht ist. Die F&#xFC;&#xDF;e sind an der Unterseite mit Nadelspitzen versehen, die ca. 1mm aus dem Fu&#xDF; hervorstehen. Zur weiteren Beschreibung Festlegung von Achsen: x := Symmetrieachse l&#xE4;ngs des Rahmens; y := Zweite Symmetrieachse des Rahmens, senkrecht zu x. Zentral f&#xFC;r die Zeichenmechanik ist eine Scheibe (Durchmesser 65mm) mit radialem Langloch sowie einem abgeschr&#xE4;gten Profil am Rand. In y-Richtung wird sie von je einem am Rahmen angeschraubten Blech gehalten, das an der Kontaktseite jeweils passend zur Scheibe profiliert ist. Diese Halterungen sind an beiden Seiten verschieden: An einer Seite besteht sie aus einem St&#xFC;ck (nicht Messing) und ist mit drei kleineren Senkkopfschrauben befestigt; auf der anderen Seite ist auf einem &#xE4;hnlichen Teil noch einmal ein passender Messingbeschlag angebracht und beide Teile zusammen mit zwei gr&#xF6;&#xDF;eren Zylinderkopfschrauben am Rahmen angebracht. Die Scheibe verkantet bei Drehung gegen&#xFC;ber diesen Halterungen leicht. Durch das Langloch ist senkrecht eine Stahlachse gef&#xFC;hrt. Ihr oberes Ende ist an der Scheibe mittels einer R&#xE4;ndelschraube klemmbar. An dieser ist eine Kurbel angebracht. Der innere Teil der Kurbel ist mit einer Skala versehen, f&#xFC;r die am &#xE4;u&#xDF;eren Rand der Scheibe zudem eine F&#xFC;hrung und Ablesestriche angeschraubt sind. Intervall der Skala 0 - 12, 13,3 mm lang (1 Einheit entspricht damit 1,10 mm). Unterhalb der Scheibe ist die Stahlachse durch ein Messingkl&#xF6;tzchen mit trapezf&#xF6;rmigem Querschnitt gef&#xFC;hrt, das in einem passenden Rahmen in y-Richtung hin und her laufen soll. Das Messingkl&#xF6;tzchen wird durch Federbleche in Position gehalten. Seine Bewegung ist nicht mehr g&#xE4;ngig. Dieser Rahmen ist mittig am Hauptrahmen angeschraubt. Die Stahlachse endet in einer R&#xE4;ndelmutter zur Fixierung einer U-f&#xF6;rmigen Halterung. Die Halterung ist am unteren Ende rohrf&#xF6;rmig, in dem Rohr l&#xE4;uft waagrecht verschiebbar eine Stange, die zudem &#xFC;ber eine feine Fixierschraube arretiert werden kann. Eine Nut l&#xE4;ngs der Stange scheint diese in ihrer Lage zu halten. Auf der Stange befinden sich zwei Skalen, eine l&#xE4;ngere und eine k&#xFC;rzere. Die k&#xFC;rzere Skala an der Oberseite der Stange hat 10 Skalenteile mit einer Gesamtl&#xE4;nge von ca. 22,7 mm. Die l&#xE4;ngere Skala besitzt 48 Skalenteile mit einer Gesamtl&#xE4;nge von ca. 91 mm. Die Skalen sind sauber, aber nicht besonders exakt gearbeitet. Ein Ende der Stange ist mit einer R&#xE4;ndelschraube versehen, so dass die Stange nicht aus ihrer Halterung gezogen werden kann. Am anderen Ende der Stange ist eine weitere, komplexe Halterung angebracht. Ein ca. 2cm kurzer Arm tr&#xE4;gt eine zylindrische H&#xFC;lse. An deren stangenabgewandtem Ende befindet sich zentriert eine ca. 2 mm gro&#xDF;e Bohrung. Zur Stangenseite hin liegt ein Federmechanismus, ebenfalls mit einer &#xD6;ffnung entlang der Symmetrieachse der H&#xFC;lse. Die Feder liegt innerhalb der H&#xFC;lse. In eine weitere &#xD6;ffnung am Ende des federnden Teils greift eine lange Fixierschraube, die gleichzeitig die Bedienung des Federmechanismus erleichtert. Diese Schraube ist oberhalb des Gewindes etwas verbogen, was auf eine zum Teil zu unvorsichtige Bedienung des Federmechanismus schlie&#xDF;en l&#xE4;sst. Die ganze Halterung scheint zum Einspannen eines Schreibers oder einer Bleistiftmine vorgesehen zu sein. Daf&#xFC;r ist die Halterung nicht richtig ausgerichtet, da eine eingespannte Mine nicht senkrecht auf die Unterlage gedr&#xFC;ckt w&#xFC;rde. Aber die Stange erm&#xF6;glicht eventuell eine solche Ausrichtung, falls sie um ihre L&#xE4;ngsachse irgendwie drehbar war. Auf Oberseite an einem Eck des Rahmens Kreis von Klebstoffresten (wohl von einem Klebepunkt).\n\n(Restaurierung pr&#xFC;fen\n\n(Benjamin Mirwald, 23.03.2013)</lido:displayState><lido:displayState>\n\n(Restaurierung erfolgt\n\n(Bettina Goldes, 31.10.2013)</lido:displayState></lido:displayStateEditionWrap><lido:objectDescriptionWrap><lido:objectDescriptionSet lido:type="Funktionsweise"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Das Ger&#xE4;t diente zum Zeichnen von Ellipsen auf Pl&#xE4;nen oder &#xE4;hnlichen Dokumenten. In eine Klemmvorrichtung am Ende des stabf&#xF6;rmigen Arms spannte man dazu eine Zeichenmine ein. Die Mechanik machte es m&#xF6;glich, Ellipsen mit einer gro&#xDF;en Halbachse bis zu etwa 15 Zentimetern zu zeichnen. Dazu ist die Scheibe an der Oberseite verschiebbar zwischen zwei Metallbeschl&#xE4;gen eingespannt. &#xDC;ber eine Kurbel wird die Scheibe gedreht. An der Kurbel ist - exzentrisch zum Scheibenmittelpunkt - die Drehachse des Zeichenarms befestigt. Zudem wird diese Drehachse von einem kleinen Schlitten gehalten, die Achsenhalterung l&#xE4;sst sich damit senkrecht zu den Scheibenhalterungen verschieben. Sowohl die L&#xE4;nge des Zeichenarms als auch der Abstand der Achse vom Scheibenmittelpunkt sind einstellbar. Die ausgekl&#xFC;gelte Mechanik entspricht mathematisch einer Ellipsenkonstruktion nach Proklus beziehungsweise Philippe de La Hire (1640-1718). Die kleine Halbachse wird durch die L&#xE4;nge des Zeichenarms festgelegt, die gro&#xDF;e durch die Summe daraus und dem Abstand von Scheibenmittelpunkt zu Drehachse. Damit das Gestell, auf dem der Rahmen mit der Zeichenmechanik angebracht ist, nicht verrutscht, sind die F&#xFC;&#xDF;e an der Unterseite mit Nadelspitzen versehen, die ca. einen Millimeter aus jedem Fu&#xDF; hervorstehen.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Bedeutsam an diesem Zeichenger&#xE4;t ist seine Nutzbarkeit f&#xFC;r einen ganz bestimmten Zweck: Diese Art von Ger&#xE4;ten spiegeln die Spezialisierung der Wissenschaften wider, f&#xFC;r die es nicht mehr ausreichte, mit Hilfe von anderen Zeichenger&#xE4;ten Ellipsen zu erzeugen. Ellipsen waren ab dem 17. Jahrhundert f&#xFC;r die mathematische Astronomie, die Architektur und technische Anwendungen wichtiger geworden. Der Bedarf an solchen speziellen Zeicheninstrumenten konnte durch die Weiterentwicklung der Metallbearbeitung im Laufe des 18. Jahrhunderts befriedigt werden. Es ist davon auszugehen, dass der Ellipsograph au&#xDF;er f&#xFC;r die Illustration von Forschungsergebnissen und mathematische &#xDC;berlegungen auch zur Ausbildung genutzt wurde.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Breite</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>94.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>H&#xF6;he</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>206.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Tiefe</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>116.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes 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