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Niggl, Lechbruck</lido:appellationValue></lido:titleSet></lido:titleWrap><lido:inscriptionsWrap><lido:inscriptions lido:type="publish"><lido:inscriptionTranscription>Anton [Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts] Niggl [Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts] Lechbrugg</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionTranscription>Anton[Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts]Niggl[Fortsetzung an einer anderen Stelle des Objekts]Lechbruck</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Resonanzk&#xF6;rper, Oberseite</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Herstellersignatur</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions><lido:inscriptions lido:type="publish"><lido:inscriptionTranscription>D E F[is] G A H C[is] [mehrmals] [...] A</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Resonanzk&#xF6;rper, Oberseite, Rand</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Tonbuchstaben</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions><lido:inscriptions lido:type="publish"><lido:inscriptionTranscription>844</lido:inscriptionTranscription><lido:inscriptionDescription><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>R&#xFC;ckseite</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNote><lido:descriptiveNoteValue>Inventarnummer</lido:descriptiveNoteValue></lido:descriptiveNote></lido:inscriptionDescription></lido:inscriptions></lido:inscriptionsWrap><lido:repositoryWrap><lido:repositorySet lido:type="current"><lido:repositoryName><lido:legalBodyID lido:type="URI" lido:source="ISIL (ISO 15511)">info:isil/DE-MUS-097410</lido:legalBodyID><lido:legalBodyName><lido:appellationValue>Deutsches Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik</lido:appellationValue></lido:legalBodyName><lido:legalBodyWeblink>http://www.deutsches-museum.de/</lido:legalBodyWeblink></lido:repositoryName><lido:workID lido:type="inventory number">844</lido:workID></lido:repositorySet></lido:repositoryWrap><lido:displayStateEditionWrap><lido:displayState>Nagelreihe: 33 N&#xE4;gel, an Au&#xDF;enseite des Korpus sind Tonbuchstaben eingeritzt. Sie sind krakeliger als die Herstellersignatur, au&#xDF;erdem Kratzspuren - sie scheinen nachtr&#xE4;glich aufgemalt worden zu sein. Die N&#xE4;gel sind in Gruppen angeordnet. Von lang nach kurz (tiefe zu hohen T&#xF6;nen) 5 N&#xE4;gel (davon 2 nicht versenkt = innen), 3 (1 innerer), 3 (1), 5 (2), Halterung f&#xFC;r F&#xFC;hrungsdraht, 7 (3), 5 (2), 5 (2). Falls zwischen der zweiten und dritten Gruppe ein nicht versenkter Nagel fehlt, entspricht die Anordnung dem System der Klaviertastatur (innere N&#xE4;gel entsprechen schwarzen Tasten). Die Buchstaben passen, soweit lesbar, zu der Annahme, dass die Nagelgeige in D-Dur gestimmt war: dann w&#xFC;rde b1 fehlen, au&#xDF;erdem sind die Vorzeichen (cis und fis) nicht explizit angegeben. Die Buchstaben sind wohl auch erst nachtr&#xE4;glich und nicht vom Hersteller aufgetragen worden.\n\n(Benjamin Mirwald, Panos Poulupoulos, 31.01.2014)</lido:displayState><lido:displayState>Ganzes Objekt: Rand ist stark verschmutzt, sollte gereinigt werden damit Buchstaben besser erkennbar sind. Vertiefungen der &#xE4;u&#xDF;eren N&#xE4;gel sind ebenfalls stark mit Staub gef&#xFC;llt. Das Instrument zeigt deutliche Abnutzungsspuren. Es sieht stark danach aus, dass die N&#xE4;gel im Museum noch abgefeilt wurden, evtl. um das Instrument spielbar zu machen. Vielleicht sind die auf den N&#xE4;geln frisch aussehenden Teile aber auch durch das Spielen mit einem Geigenbogen entstanden. Unterseite: silberner Inventarnummern-Aufkleber, mit Tesa festgeklebt (kann entfernt werden). Auf R&#xFC;ckseite sind zwei aufgehellte Bereiche, wo ehemals wohl Inventarnummern-Aufkleber hafteten. Gr&#xF6;&#xDF;erer Teil des Korpus, R&#xFC;ckseite: Inventarnummer in wei&#xDF; "844". Korpus zum Teil br&#xFC;chig. Im Boden ist ein St&#xFC;ck Holz ausgebrochen. Ein kleines St&#xFC;ck des Bodens beim hinteren rechten Fu&#xDF; ist ebenfalls ausgebrochen. In der Mitte des Bodens befinden sich f&#xFC;nf L&#xF6;cher, in Kreuzform angeordnet. M&#xF6;glicherweise f&#xFC;r einen Griff. Korpus ist au&#xDF;en klar lackiert. F&#xFC;&#xDF;e sehen nicht alle identisch aus, m&#xF6;glicherweise wurde einer davon nachtr&#xE4;glich einmal nachgebildet. Durch den Riss hindurch wurde mit Hilfe eines Endoskops das Innere des Korpus inspiziert. Am Boden haftet an der Innenseite zum Teil Papier, das nicht beschriftet ist. Die N&#xE4;gel sind in einen Rahmen eingelassen und ragen verschieden weit in die Innenseite - alternierend schauen sie jeweils direkt aus dem Rahmen bzw. aus einer Bohrung (umgekehrt wie auf der Au&#xDF;enseite). Ein Riss in der Decke ist mit Leim vormals grob repariert worden.\n\n(Silke Berdux, 31.01.2014)</lido:displayState></lido:displayStateEditionWrap><lido:objectDescriptionWrap><lido:objectDescriptionSet lido:type="Funktionsweise"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Die Nagelgeige ist im eigentlichen Sinn keine Geige, sondern besteht aus einer Anzahl verschieden langer Drahtstifte. Sie werden mit einem Geigenbogen gestrichen, wobei die L&#xE4;nge der N&#xE4;gel und ihr Durchmesser die Tonh&#xF6;he festlegt. Tiefer eingelassene N&#xE4;gel entsprechen weitgehend den wei&#xDF;en Tasten auf einem Klavier, und weiter heraus ragende N&#xE4;gel eher den T&#xF6;nen der schwarzen Tasten. Der gespielte Ton wird durch einen &lt;a href="/projekte/gruendungssammlung/glossar/#resonanzk&#xF6;rper" title="Resonanzk&#xF6;rper"&gt;Resonanzk&#xF6;rper&lt;/a&gt; aus Holz verst&#xE4;rkt. Die beiden um die N&#xE4;gel herumgelegten B&#xFC;gel dienen als F&#xFC;hrungsleisten f&#xFC;r den Bogen beim Spielen des Instruments.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet><lido:objectDescriptionSet lido:type="Historische Bedeutung"><lido:descriptiveNoteValue lido:label="publish">Das Instrument wurde von einem bayerischen Kammermusiker, Johann Wilde (gestorben 1770), um 1740 w&#xE4;hrend dessen Aufenthalt in Sankt Petersburg erfunden. Es verbreitete sich im 18. und in der ersten H&#xE4;lfte des 19. Jahrhunderts in Europa; &#xE4;hnliche Instrumente befinden sich zum Beispiel im Germanischen Nationalmuseum N&#xFC;rnberg (Slg. R&#xFC;ck MIR 623 sowie MI 43A), und auch das Deutsche Museum besitzt eine weitere Nagelgeige (Inventarnummer 63650). Das Instrument wurde in einschl&#xE4;gigen Zeitschriften besprochen, so etwa im "Journal des Luxus und der Moden" (Jahrg&#xE4;nge 9 [1794] und 11 [1796]). Nagelgeigen spiegeln die Experimentierlust von Instrumentenbauern aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert wider, die auch mit Hilfe von sehr ungew&#xF6;hnlichen Materialien und akustischen Ph&#xE4;nomenen versuchten, Musik spielbar zu machen. Sie wurden haupts&#xE4;chlich in deutschsprachigen Gebieten und in Schweden von Orgel-, Klavier- und Gitarrenbauern hergestellt - kaum von Geigenbauern. In den 1790er Jahren entsprach der Preis f&#xFC;r eine Nagelgeige dem einer gew&#xF6;hnlichen Geige und stellte somit nicht nur eine Spielerei dar. Der Geiger und Komponist Friedrich Wilhelm Rust (1739-1796) pr&#xE4;sentierte 1787 ein "Quartetto &#xE0; Violino di Ferro, Violino Primo, Violino Secondo e Basso".  In die Akademiesammlung wurde das Exponat wohl auch deshalb aufgenommen, weil sich an ihm akustische Ph&#xE4;nomene wie Resonanzen, die Abh&#xE4;ngigkeit der Tonh&#xF6;he von der L&#xE4;nge der N&#xE4;gel sowie die Erzeugung von T&#xF6;nen durch verschiedene Bauformen (Metallstifte) gut demonstrieren lie&#xDF;en. Au&#xDF;erdem konnte sich das Instrument nicht verstimmen, weil die Frequenz der T&#xF6;ne nur von der L&#xE4;nge der N&#xE4;gel abh&#xE4;ngt.</lido:descriptiveNoteValue></lido:objectDescriptionSet></lido:objectDescriptionWrap><lido:objectMeasurementsWrap><lido:objectMeasurementsSet><lido:objectMeasurements><lido:measurementsSet><lido:measurementType>H&#xF6;he</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>196.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Breite</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>333.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Tiefe</lido:measurementType><lido:measurementUnit>mm</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>265.00</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:measurementsSet><lido:measurementType>Masse</lido:measurementType><lido:measurementUnit>kg</lido:measurementUnit><lido:measurementValue>0.96</lido:measurementValue></lido:measurementsSet><lido:extentMeasurements>Ganzes 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