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Gipsmodell: Schraubenfläche mit konstanter negativer Krümmung

Foto:
Inventarnr. 6462
Systematik 415.04.02 Mathematische Instrumente, Analoggeräte und -rechner / Darstellungen zur Geometrie und Perspektive / Flächendarstellungen
Standort Ausstellung "Mathematik"
Zur Ausstellung im virtuellen Rundgang
Identität Original
Beschreibung Das mathematische Gipsmodell stellt eine Schraubenfläche mit konstanter negativer Krümmung dar. Die Meridiankurve ist die Traktrix, mit ihrer Asymptote als Schraubachse.
Das Gipsmodell entstammt einer Reihe von mathematischen Modellen, die unter Leitung von Prof. Dr. Brill an der TH München modelliert wurden. Die Modelle wurden später als Serie im Verlag Martin Schilling in Halle an der Saale hergestellt.
Das Modell wurde von Peter Vogel (1856–1915) geschaffen, der als Assistent von Professor Brill im Jahr 1880 im Modellierkabinett der TH München studierte, forschte und modellierte.
Beteiligte
Orte
Datierung Herstellung: um 1900
Material Gips
Beschriftung Etikett: Schraubenfl. const. negat. Krümmung. / 5. Serie, Nr. 4. / Verl. v. Martin Schilling, Halle a. S.
Maße Objektmaß (H/L x D): 246 x 145 mm
Masse: 1,12 kg
Technische Daten Schilling Serie V Nr. 4
Literatur
  • Schilling, Martin: Catalog mathematischer Modelle für den höheren mathematischen Unterricht veröffentlicht durch die Verlagshandlung von Martin Schilling in Leipzig. Siebente Auflage. Leipzig 1911. S. 11, 143
  • Seidl, Ernst; Loose, Frank; Bierende, Edgar (Hrsg.): Mathematik mit Modellen. Alexander von Brill und die Tübinger Modellsammlung. Tübingen 2018. S. 247f., Abb. 246 (BVB)
Rechtehinweis CC BY-SA 4.0
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